Stimmstörungen
Stimmstörungen bei Kindern können sowohl
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organisch (Fehlbildungen, Verletzung oder Krankheiten des
Kehlkopfes) |
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funktionell (falscher Gebrauch der Stimme z. B. durch stimmliche
VORBILDER) |
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psychogen (seelisch bedingt) |
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audiogen (die Hörleistung betreffend) |
| ... bedingt sein. |
Sie zeichnen sich durch die Beeinträchtigung der stimmlichen
Leistungsfähigkeit, des Stimmklangs und der Prosodie (Satzmelodie)
aus.
Eine kindliche Stimmstörung liegt meistens dann vor, wenn Kinder über
einen längeren Zeitraum (mehr als drei Monate) andauernd heiser sprechen.
Die Stimme klingt dann rau, krächzend und gepresst. Auch wenn ein Kind
sehr hoch ("Piepsen") bzw. sehr tief ("Brummen") spricht,
kann eine Stimmstörung vorliegen. Stimmstörungen treten bei Kindern
immer häufiger auf und haben großen Einfluss auf die sprachliche
und musikalische Entwicklung.
Eine Untersuchung durch den HNO-Arzt ist ratsam, wenn bei dem Kind
o. g. Merkmale beobachtet werden !
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